Albert Panian hat seinen bisher wohl größten Erfolg gefeiert. Beim diesjährigen Dähnepokal des Vestischen Schachkreises erreichte er das Finale und qualifizierte sich somit für die Verbandsebene.

Wie in den vergangenen Jahren wurde der Pokal in Stundenpartien ausgetragen. Dennoch waren wieder lediglich neuen Spieler aus drei Vereinen in Erkenschwick erschienen. Die Königsspringer Michael Rath und Josef Czarnik ermittelten in der Blitzpartie, wer sich für das Feld qualifizieren sollte. Hierbei hatte Rath das bessere Ende.

In der ersten Runde ereilte Rath dann allerdings das frühe Aus gegen den jungen Erkenschwicker Max Schawacht. Ebenfalls leer aus ging Roland Michalicek. Er hatte aber auch mit Frank Strozewski (Erkenschwick) den haushohen Turnierfavoriten gezogen. Besser machtes es hingegen Panian. Gegen Peter Broszeit (Erkenschwick) verteidigte er sich geschickt und konterte seinen Gegner aus. Als letztes zog Günther Strozewski (Erkenschwick) mit einem Sieg über Roman Pientka (RSG) ins Halbfinale ein.

Hier musste Frank Strozewski in die Verlängerung, ehe er sich im Blitzen mit 1,5:0,5 gegen Schawacht durchsetzen konnte. Im zweiten Halbfinale hatte Panian dagegen keine Probleme sich gegen Günther Strozewski durchzusetzen. Im Finale hatte der Königsspringer dann aber keine Chance.

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