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Wie im Vorjahr standen sich Martin Weber und Edgar Ribbeheger im Finales des Vereinspokals des Schachvereins Königsspringer Haltern gegenüber. Und wie im letzten Jahr setzte sich auch diesmal Weber nach einem packenden Duell durch und schafft damit eine erfolgreiche Titelverteidigung. Insgesamt 16 Akteure gingen Anfang des Jahres in der ersten Runde an den Start. Obwohl die großen Überraschungen ausblieben, hatten die Favoriten in einigen Duellen jedoch hart zu kämpfen. So mussten Ludger Lautenschütz gegen Manfred Pöter, Robert Streiff gegen Thomas Knuth und Marco Lombardi gegen Michael Rath in die Verlängerung. Aber hier setzten sie sich dann mühelos durch. Zu sicheren Siegen kamen Edger Ribbeheger gegen Bruno Menge, Thomas Schniederjan gegen Michael Hoffmann, Ralf Buthmann gegen Boris Dudziak, Josef Czarnik gegen Helmut Kulinna sowie Martin Weber gegen Albert Panian. Im Viertelfinale warteten dann viele interessanten Duelle auf die Akteure. Nach harten Spielen setzten sich Lombardi gegen Streiff, Ribbeheger gegen Lautenschütz, Weber gegen Schniederjan sowie Buthmann im Blitzen gegen Czarnik durch. Das Halbfinale versprach viel Spannung. Und diese wurde auch eingehalten. Nach hart ausgekämpften Duellen setzten sich Ribbeheger gegen Buthmann sowie Weber gegen Lombardi durch und qualifizierten sich somit erneut für das Finale. Die Farbverteilung sprach für Weber, der wieder einmal die weißen Figuren hatte. Diesen vermeintlichen Vorteil ließ er sich nicht nehmen. Ribbeheger versuchte Weber aus dem Eröffnungskonzept zu bringen. Dieser Schuss ging jedoch nach hinten los. Weber nutzte die ungenaue Spielweise von Ribbeheger gnadenlos aus, musste dabei jedoch sein ganzes Können unter Beweis stellen. Für das nächste Jahr hat Eddie bereits Revanche angekündigt. Dann aber hoffentlich endlich mal mit den weißen Steinen. |